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Regionen

Bogotá und Umgebung

Nachtleben

Die „Upperclass“ und alle, welche dazu gehören möchten, trifft sich in der Zona Rosa im Norden der Stadt. Dort hat es viele Restaurants, Bars und Clubs. Die Preise sind aber angezogen. Die intelektuelle Gesellschaft trifft sich wohl eher in der Candelaria oder im Macarena Viertel. Vor allem in der Candelaria sind über die letzten Jahre viele neue Ausgehmöglichkeiten entstanden. Im Macarena Viertel findet man zahlreiche internationale Gourmet-Restaurants. Das Nachtleben beginnt normalerweise am Donnerstag, erreicht den Höhepunkt am Freitag und auch der Samstag hat es in sich. Die Sonntage sind dann meist verkatert und ruhig.

Doch auch das Chapinero Viertel hat so einigen zu bieten. Dort steigt die Rumba am Dienstag Abend. Weiter Richtung Norden liegt die Zona-G, eine Strasse voller Top-Restaurants. Im Süden ist die Avenida Primer de Mayo bekannt für ausschweifendes Nachtleben.

Ciclovía

Die Ciclovia wird auch “das grösste Volksfest der Welt” genannt. Jeden Sonntag und Feiertag werden 200 Kilometer an Strassen gesperrt und stehen den Velofahrern, Joggern und Rollschuhfahrern zur Verfügung. Dazu kammen die Inline-Skater, Jogger und sonstige Geniesser. Dieses Vergnügen dauert von 6 Uhr morgens bis 14 Uhr nachmittags und an einem sonnigen Tag sind über 2 Millionen Bogotános auf den autofreien Strassen der Hauptstadt unterwegs.

Sie haben kein Fahrrad? Gerne helfen wir Ihnen dabei eines zu mieten.

Die Umgebung von Bogotá

Gerne organisieren wir Tagestouren ab Bogotá für Sie. So liegt zum Beispiel die Salzkathedrale von Zipaquira in Reichweite. Eine imposante Kathedrale, welche in einem früheren Salzbergwerk erbaut wurde.

Der Parque Jaime Duque liegt auch in der Savanne von Bogotá. Ein Fantasie Park welcher vor allem von kolumbianischen Familien besucht wird. Einige internationale Sehenswürdigkeiten werden hier gezeigt. So hat es ein Nachbau von Taj Mahal in Indien. Über den Sinn und Unsinn kann man sich streiten, doch der Park ist typisch “verrückt” für Kolumbien.

Weiter nördlich liegt die heilige Laguna von Guatavita, diese kann perfekt mit dem Besuch der Salzkathedrale an einem Tag besucht werden. Ein heiliger Platz der Muísca Indianer, diese benutzten den Platz um Ihre Götter zu huldigen. Die Spanier vermuteten hier das grosse Gold und haben ein Loch gegraben, um das Wasser hinaus zu befördern um so auf die reichen Goldreserven der Muísca zu stossen. Überzeugen Sie sich selbst. Hier spielt die Legende El Dorado.

Nemocón hat eine authentische, bestens erhaltene Salzmine zu bieten. Auch dieses Ziel ist problemlos mit der Lagune von Guatavita zu kombinieren. Die Salzmine hier ist authentischer als diese von Zipaquirá, oder der Teil, welcher von dieser besichtigt werden kann. In Zipaquirá findet man eine Kathedrale. In Nemocón eine Mine, welche nach wie vor sehr gut erhalten ist.

Im Süden von Bogotá liegt dann der Nebelwald von Chicaque. Ein Naturpark mit einer einzigartigen Vegetation, mit vielen Schmetterlingen und Vögel.

An der Strasse nach Medellín liegen Dörfer wie La Vega oder Tobia. Herrliche Landschaften und Abenteuersport steht hier auf dem Programm: River-Rafting, abseilen oder Canopy bieten wir an. Das Klima ist warm und angenehm.

Weiter unten liegt Honda. Ein früher wichtiger Flusshafen am Río Magdalena. Dazu ein überaus gut erhaltenes historisches Stadtzentrum. Das Klima hier ist heiß, sehr heiß sogar. Doch auf Grund des historischen Stadtzentrum ein idealer Halt auf dem Weg nach Manizales oder Medellín.

Villa de Leyva

Villa de Leyva ist ein schönes kolonialstil Dorf mit einer der grössten Plätze von Südamerika. Ein trockenes, mildes Klima erwartet Sie. Die Stimmung im Dorf ist gemächlich und ruhig, an den Wochenenden geht es etwas lauter zu und her. Vor allem dann kommen die Wochenend-Touristen aus Bogotá vorbei. Das Angebot an Hotels und Gastronomie in Villa de Leyva ist riesig. Es erwarten Sie einige ganz gute Restaurants. Auch die Umgebung von Villa de Leyva ist interessant und bietet einiges. Es kann ein altes Kloster, Ecce Homo besucht werden, El Fosíl und noch viele weitere Plätze. Die Natur zeigt sich von den schönsten Seiten. Auch ist es möglich zu reiten oder zu wandern. Wenn Sie eine Paramo Landschaft besuchen möchten, so können Sie den Páramo de Iguaque besuchen. In einer Tagestour ab Villa de Leyva.

Der Süden von Kolumbien

Der Süden Kolumbiens ist bekannt für archäologische Höhepunkte, herrliche Landschaften und eine interessante Geschichte. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist sicherlich San Agustin, diese Stätte ist von der UNESCO als Weltkulturerbe gekührt.

Doch beginnen wir doch im Norden der Huila Provinz.

Die Tatacoa Wüste

Die Tatacoa Wüste liegt gleich neben dem majestätischen Río Magdalena, welcher das Land durchzieht. Sie bietet ein fantastischer Mix aus grauen und roten Landschaften, ein einzigartiger Ort um zu fotografieren.

San Agustín

San Agustín ist ein ruhiges Dorf, das tief in der Anden Cordillera liegt. Das Klima ist feucht, was bedeutet, dass der Boden sehr fruchtbar ist und ideal, um die ausgezeichneten lokalen Bio-Kaffees zu probieren.

Das Highlight von San Agustín ist der archäologische Park. Wir organisieren mehrsprachige Führer, die detaillierte Erklärungen und kulturelle Einblicke geben können.

Tierradentro

Die Region von Tierradentro liegt ca. 6 Stunden von San Agustín entfernt. Bereits in der Cauca Provinz. Tief zu hinterst in diesem grünen Tal liegt das Dorf San Andrés de Pisimbalá, bewohnt von den Paez Indianern. Diese Region ist auch Weltkulturerbe der UNESCO und wurde bekannt durch die Höhlengräber, welche in der Umgebung gefunden wurden. So bietet sich eine herrliche Tageswanderung an. Steil hinauf nach El Aguacate führt die Wanderung, vorbei an Alto de San Andrés. Doch von oben bietet sich eine herrliche Aussicht über das Tal von Inza an. Diese Region ist touristisch eher noch nicht weit entwickelt. Es hat nur ein „richtiges“ Hotel und einige wenige, einfache Restaurants. Ansonsten wird bei Familien geschlafen. Hier findet man noch mehr Ruhe als in San Agustín.

Popayán

Popayán ist die Hauptstadt der Cauca Provinz. Berühmt für die farbenprächtigen Osterprozessionen und für das bestens erhaltene, weisse Stadtzentrum. Besuchen Sie zum Beispiel die weisse Belen Kirche, welche am Abend herrlich beleuchtet wird und über der Stadt thront. Dazu ein weitläufiger Platz in der historischen Stadtmitte. Popayán wurde 1983 durch ein Erdbeben zerstört, aber wieder aufgebaut.

Silvia

Silvia ist das Dorf der Guambiano Indianer. Diese halten hier jeden Dienstag Ihren authentischen Markt ab. Die Guambiano Indianer kommen von Ihren Bauernhöfen und Fincas in der Umgebung nach Silvia und bieten dort die typischen Landswirtschaftsprodukte an. Gemüse und weitere wichtige Sachen für das tägliche Leben auf dem Feld. Wenn Sie Fotos machen wollen, so seien Sie bitte vorsichtig und fragen Sie zuerst. Ein Besuch von Silvia lohnt sich nur am Dienstag.

Pasto

Pasto ist die Hauptstadt der Provinz Nariño, diese grenzt an Ecuador. Jeden Januar findet dort der Carnaval de Blancos y Negros statt. Ein farbenfrohes Fest, welcher etwas Leben in die sonst eher ruhige Stadt bringt.

Doch in der Nähe von Pasto liegen einige ganz interessante Sehenswürdigkeiten, so zum Beispiel die Laguna de la Cocha. Einige herrliche Chalet Hotels bieten dort Unterkunft an. Oder aber der Azufral Vulkan mit einem tief grünen Bergsee.

Die Grenzstadt zu Ecuador heisst Ipiales. Auf dem Weg nach Ipiales bietet sich ein Besuch der Las Lajas Kirche an. Eine skurrile Kirche, welche tief unten in einem Tal gelegen ist.

Cali

Cali ist die Hauptstadt der Salsa-Musik und Provinzhauptstadt des Valle del Cauca. Bekannt wurde die Stadt auch durch die jährlich zwischen Weihnachten und Neujahr statt findende Feria de Cali bekannt. Die besten Salsa-Bands der Welt spielen stets mehrere Konzerte und Cali wird zur Festhütte Kolumbiens. In der Umgebung findet man einige Zuckerrohr-Haciendas, welche einen Besuch wert sind.

Die Kaffeezone

Die Kaffeezone ist für viele Reisende die schönste Region des Landes.

Nette Menschen, ein mildes Klima und herrliche Landschaften erwarten Sie. Die Kaffeezone hat 3 grosse Städte, welche jeweils die Hauptstädte der Provinzen sind: Pereira, Manizales und Armenia. Doch die Sehenswürdigkeiten befinden sich ausserhalb dieser Städte.

Salento

Salento ist ein typisches Kaffeedorf, ca. 35 Minuten von Armenia entfernt. Hier finden Sie farbige Häuser, nette Menschen, viel Kunsthandwerk, guten Kaffee und einige sehr gute Restaurants. Die kulinarische Spezialität ist hier die Forelle, auf viele unterschiedliche Arten zubereitet. Dazu einige herzige Hotels, stets klein und familiär.

Cocora

Cocora ist ein herrliches Tal, welches von Salento aus erreicht wird. Tiefe, grüne Wiesen. Dazu wachsen dort die höchsten Palmen Kolumbiens, die Cera (Wachs) Palmen. Eine sensationelle Landschaft erwartet Sie. Dazu können wir bestens informierte Guides für Sie organisieren, welche Sie begleiten. Es besteht entweder die Möglichkeit per Pferd oder zu Fuss durch dieses Tal zu wandern. Es warten rauschende Bäche und eine Nebelwaldlandschaft auf Sie. Dazu Acaime, ein Naturreservat, wo Sie den Kolibris zuschauen können. Von Cocora aus ist es auch möglich, ein Trekking hinauf in den Parque de los Nevados zu starten.

Recuca

Eine Kaffeefarm, auf der Sie eine Einführung in die Welt der Kaffeebauer erhalten und mehr über die Kultur der Kaffeezone erfahren. Dazu können Sie sich auch selbst als Kaffeepflücker versuchen.

Hacienda Venecia

Eine herrliche, weitläufige Kaffeehacienda, welche kurz vor Manizales liegt. Authentisch und riesig, wir bieten thematische Kaffeetours auf der Hacienda an. Ausserdem ist es auch möglich, auf der Finca zu übernachten.

Termales de Santa Rosa

Santa Rosa bietet zwei herrlich schöne Thermalbäder an. Das erste ist perfekt gelegen, unter einem tosenden Wasserfall, welcher hinunter fällt.

Pereira, Armenia and Manizales

Sind die 3 Städte der Kaffeezone. Jede ist verschieden und verfügt über Ihren eigenen Charme. Armenia offeriert als Attraktion den Schmetterlingsgarten. Auf dem Hauptplatz von Pereira steht eine Skultpur des nackten Simon Bolívars. Manizales hat eine gewaltige Kathedrale in der Innenstadt. Dazu findet in Manizales jeweils die Feria del Cafe statt. Und zwar in den ersten Januar-Tagen. Die Stadt ist auf Hügel gebaut und das Transportmittel ist teilweise eine Seilbahn. Manizales dient als Ausgangspunkt zum Besuch des Nevado del Ruíz Vulkan.

Pazifikküste

Gorgona

Die Insel Gorgona war früher ein Gefängnis und sozusagen das Alcatraz Gefängnis von Kolumbien. Die Insel hat sich vor Millionen von Jahren vom Festland abgespalten und verfügt deshalb über eine einzigartige Pflanzen und Tierwelt. Die Insel ist heute ein Nationalpark und kann besucht werden. Ideal um den Buckelwalen zuzusehen oder um zu tauchen. Die Insel wird per Boot von Guapí erreicht, ein Dorf an der Küste. Dieses wiederum wird per Flugzeug ab Cali oder Popayán erreicht.

Nuquí

Nuquí liegt in der Provinz Chocó. Erreicht wird Nuquí per Flugzeug von Medellín aus. Das Dorf Nuquí selbst hat nicht viel zu bieten, aber die Umgebung hat es in sich. Und zwar befindet sich unweit von Nuquí die El Cantil Lodge. Einige Cabañas, welche über einem herrlichen Pazifikstrand erbaut wurden. Es besteht die Möglichkeit zu surfen, zu tauchen oder eine herrliche Wanderung entlang den Stränden zu unternehmen. So zum Beispiel nach Termales oder Aruzí. Dazu ideal für Walbeobachtung während der Saison.

Bahía Solano

Bahia Solano ist die Region um das Dorf El Valle. Auch dieses Ziel wird per Flugzeug von Medellín aus erreicht. Die Lodge, welche sehr zu empfehlen ist wäre El Almejal. Diese unterhält ein herrliches Öko-Projekt, welches sich den Meeresschildkröten widmet. Dazu bietet die Lodge auch ein Freiwilligen-Einsatz im ökologischen Bereich an. In der Nähe liegt auch der Utría Nationalpark. Dort leben die Embera Indianer auf ihre nach wie vor traditionelle Art und Weise. Auch diese Destination sei allen Naturliebhabern empfohlen. Übrigens eine der regenreichsten Regionen der Welt.

Medellín

Medellín galt in den 80er und 90er Jahren als die Gangster-Stadt von Kolumbien. Die neue Zeitrechnung begann mit der Tötung des Drogenbarons Pablo Escobar im Dezember 1993. Seit da hat sich die Stadt eigentlich prächtig entwickelt. Sie ist die einzige kolumbianische Stadt, welche über ein Metro System verfügt. Einige Viertel wurden mit Seilbahnen an das Verkehrsnetz angeschlossen. Die Paisa Leute gelten als äusserst höflich und hilfsbereit. Dazu kommt der sich eigenartig aber wunderschön anzuhörende Paisa Dialekt. Und natürlich die Feria de las Flores, das Stadtfest von Medellín, welches jedes Paisa-Herz höher schlägen lässt.

Auch die Umgebung von Medellín hat so einiges zu bieten. So zum Beispiel Santa Fé de Antioquia. Die frühere Hauptstadt der Provinz. Herrliche Kolonialstil-Architektur erwartet Sie dort. Dazu die einzige Hängebrücke Kolumbiens welche über den breiten Río Cauca führt. Das Klima ist heiß. Doch es hat etliche herrliche Hotels, welche Schwimmbäder und Gärten anbieten.

Guatapé and El Peñón

El Peñol ist ein gigantischer Felsen, welcher aus einer interessante Seenlandschaft herausragt. Dort liegt auch das sympathische Dorf Guatapé, bekannt für Kunsthandwerk.

Río Claro

Río Claro ist ein Naturparadies mit herrlichen Cabañas, dazu glasklare Flüsse und äusserst interessante Höhlen, welche begangen werden können. Río Claro liegt zwischen Doradal und Medellín.

Die Karibikküste

Cartagena

Cartagena ist sicherlich die populärste Destination an der Küste. Der internationale Tourismus nach Cartagena ist massiv. Selbst die grossen Kreuzfahrtschiffen legen in Cartagena an. Der herausragende Teil der Stadt ist sicherlich die koloniale Altstadt, herrliche Häuser, schöne Plätze und eine herrliche Stimmung, welche vor allem am Abend aufkommt erwarten einem. Luxuriöse, erstklassige Hotels und die wohl besten Restaurants des Landes bieten sich ausserdem an.

Golfo de Morrosquillo

Weiter östlich erreichen wir den Golfo de Morrosquillo. Dort hat es einige herrliche Öko-Hotels, welche zum Verbleib einladen. Ideal um zu tauchen oder durch die Mangrovenwälder zu ziehen. Im Golfo liegt auch die Inselgruppe der San Bernardo Insel. Auch auf diesen Inseln bietet sich ein Aufenthalt an. Sehenswert ist auch die am meist dichtesten bevölkerte Insel der Welt: Islote de Santa Cruz. Dazu bieten Coveñas und Tolu einige Strände an. Diese werden oft von Urlaubern aus Medellín besucht.

Santa Marta und Tayrona

Santa Marta ist die älteste Stadt Kolumbiens. Dazu auch der Todesort von Simon Bolivar. Ein Muss bei jedem Besuch von Santa Marta ist ein Besuch der Hacienda San Pedro Alejandrino. Eine herrliche, bestens erhaltene Hacienda mit viel Geschichte. Auch die Kathedrale in der Altstadt ist ein Besuch wert. Neben Santa Marta liegt Taganga, ein gemütliches Fischerdorf, welches ein Mekka für die internationale Reiseszene darstellt. Hinter Santa Marta thront das höchste Küstengebirge der Welt: Die Sierra Nevada de Santa Marta. Dort oben sind auch die höchsten Berge des Landes: Der Pico Colon und Pico Bolivar. Und auch die Ciudad Perdida liegt da oben, ein archäologischer Höhepunkt des Landes. Diese wird in einem mehrtägigen Trekking erreicht.

Der Tayrona Park ist ein Höhepunkt an der Karibikküste, ganz klar. Herrliche, exotische Strände und wilde Felsformationen erwarten einem. Doch baden ist nicht überall geeignet. Die Strömung kann mitunter gefährlich sein. Oben in den Hügel des Tayrona Parkes liegt El Pueblito. Ein traditionelles Dorf der Kogi Indianer, welche nach wie vor dort oben wohnen. Zu erreichen über eine interessante, aber anstrengende Wanderung. Es geht steil hinauf unter der Karibiksonne.

Hinter dem Tayrona Park kommen einige interessante Plätze wie zum Beispiel. Taironaka und Palomino. Diese sind noch unbekannter und werden nicht so oft besucht. Auch die Quebrada Valencia liegt hinter dem Parque Tayrona.

Guajira

Die Guajira ist die wüstenhafte Halbinsel an der Grenze zu Venezuela. Noch nicht oft besucht. Auch die touristische Infrastruktur ist nach wie vor inexistent. Eine Reise in die Guajira bedarf einer genauen Vorbereitung. Denn der öffentliche Transport ist praktisch nicht vorhanden. Umso mehr ist eine Reise in die Guajira ein richtiges Abenteuer. Ausgangspunkt ist normalerweise Riohacha, die Hauptstadt der Guajira. Von da geht es weiter östlich, zum Beispiel nach Maicao. Einen umtriebigen Handelsort, wo viel Schmuggelware aus Venezuela umgesetzt wird. Das bekannteste Ziel ist wohl der Cabo de la Vela. Ein wüstenartiger Abschnitt, welcher in das türkisblaue Meer der Karibik übergeht. Und auch die Alta Guajira hat viel zu bieten. Sanddünen und Naturpärke, herrliche Strände und Landschaften. Doch eine Reise dorthin muss noch genauer geplant werden. Auch sollte man unbedingt einen ortskundigen Begleiter dabei haben.

Uribía ist die Haupstadt der Wayuu Indianer. Sie bieten Ihr traditionelles Kunsthandwerk an. Daneben liegt Manaure, bekannt durch die Salzminen und durch das Flamengos Naturreservat.

Die Anden

San Gil & Barichara

San Gil liegt in der Santander Provinz. Eine kleine, heisse Stadt mit einer herrlichen Umgebung. San Gil ist Kolumbiens Mekka für Abenteuersport. Ob River-Rafting, Gleitschirm fliegen, Höhlenexkursionen oder spektakuläre Velotouren, San Gil hat so einiges zu bieten und auch das Klima ist meist herrlich. Dazu findet man etliche gute Hotels, welche ausserhalb von San Gil gelegen sind und grosszügig erbaut wurden. Stets mit einem erfrischenden Schwimmbad.

Neben San Gil liegt Barichara, auch bekannt als “das schönste Dorf von Kolumbien”. Es erwartet einem eine herrliche Kulisse. Barichara ist zusammen mit Mompox das wohl originalste, am besten erhaltendste Dorf mit herrlicher, kolonialer Architektur.

Barichara diente schon manchen TV-Seifenopern als Schauplatz. Das Dorf ist etwas ganz Besonderes, das Leben spielt an der Plaza. Dazu bietet sich eine herrliche Wanderung über den originalen Camino Real nach Guane an. Ein Dorf, welches noch ruhiger als Barichara ist und auch noch total original, sprich es sieht nach wie vor aus, als wäre man in der Zeit zurück gereist.

An der Strasse zur Provinzhauptstadt Bucaramanga liegt die gewaltige Chicamocha Schlucht, welche passiert wird. Bucaramanga wiederum ist berühmt als Kolumbiens ciudad bonita, also als die schöne Stadt. Bekannt ist Bucaramanga zudem für die Herstellung von Schuhen und für die beste Schokolade Kolumbiens.

Neben Bucaramanga liegt Girón, ein weiteres Kolonialstil Dorf, welches auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

Los Llanos und Amazonas

Caño Cristales

Caño Cristales gilt als der schönste Fluss der Welt. Warum? Auf Grund von Wasserpflanzen, welche dem Fluss eine herrliche Farbe geben. Ob grün oder rot, teilweise sogar gelblich. Der Fluss ist eine ideale Destination für Naturliebhaber, Ökotourismus pur tief im Flachland der Llanos.

Nur schon die Anreise ist abenteuerlich. Per DC-3 oder Cesna geht es von Villavicencio über die Llanos bis man im Dorf La Macarena landet. Die Reisen nach Caño Cristales ist von Juni bis Mitte Dezember zu empfehlen, dann ist der Fluss am wasserhaltigsten.

Cerros de Mavecure

In der Nähe der Grenze zu Venezuela findet man die Cerros de Mavecure, 3 imposante Hügel welche aus dem Amazonas-Tiefland hinaus ragen und majestätisch über die Region wachen. Umgeben werden die Mavecure Hügel von der Indianerkommune namens El Remanso. Die Hügel werden vom Ausgangspunkt Puerto Inírida besucht. Geschlafen wird am Flussufer oder in der Kommune. Es ist auch möglich, auf einem der Hügel zu zelten.

Leticia

Leticia ist die Stadt im Amazonas, weit entfernt vom restlichen Kolumbien und nur per Flugzeug zu erreichen. Von hier aus starten die Boote, welche quer durch den Amazonas bis nach Manaus in Brasilien fahren. Leticia grenzt an Tabatinga, welches sich auf der brasilianischen Seite befindet.

Leticia ist der Ausgangspunkt für Touren, welche tiefer in die Dschungel-Region vordringen sollen. Von Leticia aus wird zum Beispiel Marashá in Perú besucht oder der Amacayacú Nationalpark, welcher auf der kolumbianischen Seite gelegen ist. Dazu ist Leticia auch der Ausgangspunkt zu den Dschungel-Lodges

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